Autorin

Theresa Hannig wurde 1984 in München geboren.

Nach dem Studium der Politikwissenschaft (mit Philosophie und VWL im Nebenfach) an der LMU München arbeitete sie als Softwareentwicklerin, SAP Beraterin, Projektmanagerin von Solaranlagen und Lichtdesignerin.

Die Erfahrungen, die sie im Studium und im Berufsleben sammelte, inspirierten sie zu ihrem Roman Die Optimierer, mit dessen Manuskript sie 2016 den 1. Stefan-Lübbe-Preis gewann, woraufhin der Roman im September 2017 bei Bastei Lübbe veröffentlicht wurde.

Im März 2018 gewann sie mit Die Optimierer den Phantastik-Literaturpreis Seraph 2018 für das beste Debüt.

Was in der Zwischenzeit geschah…

Am 1. Juni 2019 wurde im Societaetstheater Dresden unter der Leitung von Nicola Bremer die Theaterinszenierung von Die Optimierer uraufgeführt.

Am 28. Juni 2019 erschien Hannigs zweiter Roman Die Unvollkommenen (Shortlist Phantastikpreis der Stadt Wetzlar 2020, Longlist Krefelder Preis für Fantastische Literatur 2020), der inhaltlich Die Optimierer fortsetzt, thematisch aber neue Schwerpunkte setzt.

Am 26. August 2019 erschien Ideální svět die tschechische Übersetzung von Die Optimierer im Verlag Knihy Dobrovsky Omega.

Am 25. Februar 2021 erschien Hannigs dritter Roman König und Meister (Longlist Phantastikpreis der Stadt Wetzlar 2021, Nominiert für den Seraph 2022 in der Kategorie „Bestes Buch“).

Mit ihrem Projekt #wikifueralle engagiert sie sich seit 2019 für mehr Sichtbarkeit von Frauen und nicht-binären Menschen in der deutschsprachigen Wikipedia.

Mit dem Video Projekt Corona #Wellenbrecher (September 2020) rief Hannig zusammen mit Ulrich Tausend, Dr. Nils Simon und über 70 Unterstützer*innen aus Kunst, Kultur, Politik und Gesellschaft dazu auf, mit der Einhaltung von #AHAA (= Abstand, Hygiene, Alltagsmaske und Corona Warn App) gegen die weitere Ausbreitung der Corona Pandemie aktiv zu werden.

Mit ihrem Projekt #fantastischefrauen erforscht und dokumentiert Hannig, wie viele Frauen in Deutschland deutschsprachige Science-Fiction veröffentlichen.

Seit Oktober 2021 ist sie Stadträtin und Referentin für Gleichstellung und Antidiskriminierung in Fürstenfeldbruck.

Im Februrar 2022 erschien Hannigs 4. Roman Pantopia (Shortlist Phantastikpreis der Stadt Wetzlar 2022, Shortlist Lovelybooks Community Award 2022, nominiert für den Seraph 2023 als bestes Buch, nominiert für den Kurd Laßwitz Preis 2023 als Bester SF-Roman).

Im März 2022 wurde Theresa Hannig für den European Science Fiction Society Award in der Kategorie „Best Author“ für Deutschland nominiert.

Im Oktober 2022 wurde das Theaterstück König und Meister, das sie gemeinsam mit der Regisseurin Christina Schmiedel verfasste und das auf ihrem gleichnamigen Roman basiert, in der Neuen Bühne Bruck uraufgeführt.

Seit 3.12.22 schreibt sie alle vier Wochen die Kolumne Über Morgen für die wochentaz, die Wochenzeitung der taz.

Am 30.3.23 wurde Theresa Hannig mit dem Tassilo Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung ausgezeichent.

Am 27.4.23 wurde ihr 4. Roman Pantopia auf der Leipziger Buchmesse mit dem Phantastikpreis Seraph als Bestes Buch ausgezeichnet.

Hannig liest und diskutiert ihre Romane an Schulen im Rahmen des Deutsch-, Ethikunterrichts der 9.-13. Jahrgangstufen. Zu diesem Zweck gibt es Unterrichtsmaterialien, die Lehrkräfte kostenlos herunterladen können.

Darüber hinaus spricht sie als Speakerin über Themen wie Gesellschaft & KI, Demokratie & Überwachung, Zukunft der Arbeit und Frauen in der digitalen Welt.

Ausgewählte Videos

Ausgewählte Audio- und Print Interviews

Vorträge

Podiumsdiskussionen

Wissenschaftliche Analysen über Hannigs Werke

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